Badezimmerarmaturen im Fokus
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von Immobilienmakler Bornheim
Das Badezimmer hat sich längst vom rein funktionalen Raum zum privaten Wellness-Bereich entwickelt. Dabei spielen hochwertige Badezimmerarmaturen eine entscheidende Rolle – sie vereinen Ästhetik und Funktionalität wie kaum ein anderes Element im Bad. Mit ihren glänzenden Oberflächen und eleganten Formen sind sie echte Blickfänge und gleichzeitig unentbehrliche Alltagshelfer.
Die richtige Armatur kann den Charakter eines Badezimmers maßgeblich prägen und dessen Stil unterstreichen. Gleichzeitig bieten moderne Modelle innovative Funktionen, die den Wasserverbrauch reduzieren und den Komfort erhöhen. Dieser Artikel beleuchtet alle wichtigen Aspekte rund um Badezimmerarmaturen – von verschiedenen Typen über Materialien bis hin zu Einbau und Pflege.
Die Vielfalt moderner Badezimmerarmaturen
Badezimmerarmaturen gibt es in verschiedenen Ausführungen für unterschiedliche Einsatzbereiche im Bad. Jeder Typ bringt eigene Vorteile mit sich und sollte passend zum persönlichen Bedarf und zur vorhandenen Installation ausgewählt werden.
Waschtischarmaturen: Das Herzstück des Bades
Waschtischarmaturen sind die am häufigsten genutzten Armaturen im Bad und daher besonders wichtig für den täglichen Komfort. Sie sind in verschiedenen Bauformen erhältlich:
Einhand-Mischbatterien dominieren heute den Markt und ermöglichen die bequeme Steuerung von Wassermenge und -temperatur mit nur einem Hebel. Sie sind besonders benutzerfreundlich und eignen sich ideal für Familienbäder.
Zweigriff-Armaturen besitzen separate Drehknöpfe für Warm- und Kaltwasser und strahlen einen klassischen, zeitlosen Charme aus. Sie passen hervorragend zu traditionell eingerichteten Badezimmern.
Sensorarmaturen reagieren berührungslos auf Handbewegungen und vereinen höchsten Hygienestandard mit moderner Technik. Sie werden zunehmend auch im privaten Bereich beliebt und können bis zu 30% Wasser einsparen.
Bei der Wahl der Waschtischarmatur sollte nicht nur das Design, sondern auch die Auslaufhöhe und -länge beachtet werden. Diese muss zur Größe des Waschbeckens passen, um Spritzwasser zu vermeiden und komfortables Händewaschen zu ermöglichen. Bei großen Waschbecken oder Aufsatzwaschbecken sind höhere Armaturen die richtige Wahl, wie sie auch in unserem Artikel Stil und Funktion im Bad vorgestellt werden.
Dusch- und Badewannenarmaturen für perfekten Wassergenuss
Im Dusch- und Wannenbereich kommen spezialisierte Badezimmerarmaturen zum Einsatz, die besonderen Komfort bieten:
Thermostatarmaturen halten die eingestellte Wassertemperatur konstant und schützen vor Verbrühungen. Besonders für Haushalte mit Kindern oder älteren Menschen sind sie eine sinnvolle Investition in Sicherheit und Komfort.
Unterputzarmaturen verschwinden größtenteils in der Wand und lassen nur die Bedienelemente und Ausläufe sichtbar. Sie schaffen eine aufgeräumte, minimalistische Optik und sind leichter zu reinigen als herkömmliche Aufputzarmaturen.
Komplette Duschsysteme mit Regendusche, Handbrause und verschiedenen Strahlarten verwandeln das tägliche Duschen in ein luxuriöses Erlebnis. Wie unsere Leser im Artikel Innovative Lösungen für erfrischendes Duschen erfahren können, bieten moderne Systeme verschiedenste Komfortfunktionen.
Für die Badewanne eignen sich spezielle Wannenarmaturen mit längeren Ausläufen oder stilvolle Standmodelle für freistehende Badewannen. Vier-Loch-Armaturen mit separater Handbrause bieten zusätzlichen Komfort bei der Haarwäsche oder Wannenreinigung.
Materialien und Oberflächen: Mehr als nur Optik
Badezimmerarmaturen werden aus verschiedenen Materialien gefertigt, wobei Messing als Grundmaterial dominiert. Dieses wird dann mit unterschiedlichen Oberflächen veredelt:
Chrom ist nach wie vor der Klassiker unter den Oberflächen. Die spiegelnde Optik passt zu nahezu jedem Badezimmerstil, ist relativ pflegeleicht und preiswert.
Edelstahl besticht durch seine matte, edle Optik und extreme Langlebigkeit. Mit seiner robusten, kratzfesten Oberfläche eignet er sich besonders für stark frequentierte Bäder.
Mattschwarze Armaturen liegen aktuell stark im Trend und setzen dramatische Akzente im Bad. Sie passen hervorragend zu modernen, minimalistischen Einrichtungsstilen und harmonieren besonders mit hellen Sanitärobjekten.
Goldfarbene und Kupfer-Oberflächen verleihen dem Bad einen luxuriösen, warmen Charakter. Moderne PVD-Beschichtungen sorgen dabei für dauerhaften Glanz und hohe Widerstandsfähigkeit gegen Kratzer und Reinigungsmittel.
Die Wahl der Oberfläche sollte zur übrigen Badausstattung passen. Dabei gilt die Faustregel: Konsequenz bei der Materialwahl sorgt für ein harmonisches Gesamtbild. Alle sichtbaren Metallteile im Bad – von Armaturen über Accessoires bis hin zu Duschprofilen – sollten idealerweise in der gleichen Oberfläche ausgeführt sein.
Innovative Technologien für nachhaltigen Wassergenuss
Moderne Badezimmerarmaturen bieten weit mehr als nur schönes Design. Sie integrieren innovative Technologien, die den Wasserverbrauch reduzieren und den Komfort erhöhen:
Durchflussbegrenzer und Strahlregler reduzieren die Wassermenge ohne spürbaren Komfortverlust. Sie durchmischen das Wasser mit Luft und erzeugen so einen vollen, weichen Wasserstrahl bei deutlich reduziertem Verbrauch.
Kaltstartfunktionen bei Einhebelmischern sorgen dafür, dass in der Mittelstellung nur kaltes Wasser fließt. So wird der Warmwasserbereiter nicht unnötig aktiviert, was Energie spart und die Umwelt schont.
Elektronische Steuerungssysteme ermöglichen präzise Temperaturregelungen und programmierbare Wassermengen. Einige Modelle können sogar per App gesteuert werden und speichern persönliche Vorlieben für verschiedene Nutzer.
Eine der neuesten Entwicklungen sind Armaturen mit Wasserrecycling-Funktion, die das Wasser beim Händewaschen auffangen, filtern und für den nächsten Waschvorgang wieder nutzen. Diese hochinnovativen Systeme können den Wasserverbrauch um bis zu 90% senken.
Qualitätsmerkmale hochwertiger Badezimmerarmaturen
Bei der Auswahl von Badezimmerarmaturen sollten Sie auf einige Qualitätsmerkmale achten:
Keramikkartusche: Das Herzstück jeder modernen Armatur sollte eine hochwertige Keramikkartusche sein, die ein präzises Einstellen der Wassermenge und Temperatur ermöglicht und über Jahre hinweg tropffrei bleibt.
Geräuscharme Konstruktion: Qualitätsarmaturen erfüllen die Anforderungen der Geräuschklasse 1 nach DIN 4109 und sorgen so für ungestörten Schlaf auch bei nächtlicher Badnutzung.
Bleifreie oder bleiminimierte Materialien: Moderne Armaturen sollten den strengen Vorgaben für Trinkwasser entsprechen und keine bedenklichen Stoffe an das Wasser abgeben.
Langlebige Oberflächen: PVD-Beschichtungen oder hochwertige Galvanisierungsverfahren sorgen für dauerhafte Schönheit auch bei intensiver Nutzung.
Namhafte Hersteller bieten oft lange Garantiezeiten und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen über viele Jahre hinweg – ein wichtiges Kriterium für nachhaltige Kaufentscheidungen.
Installation und Pflege von Badezimmerarmaturen
Die Installation von Badezimmerarmaturen ist je nach Modell unterschiedlich komplex. Während der Austausch einer Waschtischarmatur oft noch in Eigenregie möglich ist, sollten Unterputzarmaturen grundsätzlich vom Fachmann installiert werden. Hier einige grundlegende Tipps:
Vor der Installation sollte immer die Kompatibilität mit dem vorhandenen Wasserdruck geprüft werden. Einige Niederdruck-Armaturen funktionieren nur mit drucklosen Boilern, während Hochdruck-Armaturen für den normalen Hausanschluss konzipiert sind.
Bei der Pflege von Badezimmerarmaturen gilt grundsätzlich: Weniger ist mehr. Für die regelmäßige Reinigung reicht meist klares Wasser und ein weiches Mikrofasertuch. Auf aggressive Reiniger und scheuernde Mittel sollte verzichtet werden, da diese die Oberflächen angreifen können.
Kalkflecken lassen sich am schonendsten mit verdünntem Essig oder speziellen Kalkreinigern entfernen. Unmittelbar nach der Anwendung sollte die Armatur gründlich mit klarem Wasser abgespült werden. Besonders bei matten oder farbigen Oberflächen ist Vorsicht geboten – hier sollte immer die Herstellerempfehlung beachtet werden.
Regelmäßiges Entkalken der Strahlregler und Brauseköpfe sorgt für gleichbleibenden Wasserfluss und verhindert erhöhten Wasserverbrauch durch verkalkungsbedingte Spritzer.
Fazit: Investition in Qualität zahlt sich aus
Hochwertige Badezimmerarmaturen sind mehr als nur funktionale Objekte – sie sind ein wesentliches Gestaltungselement und täglicher Berührungspunkt im Bad. Die Investition in Qualität zahlt sich durch längere Lebensdauer, geringeren Wasserverbrauch und täglichen Komfort aus.
Bei der Auswahl sollten Funktionalität, Nachhaltigkeit und Design gleichermaßen beachtet werden. Die perfekte Badezimmerarmatur verbindet zeitloses Design mit innovativer Technik und passt perfekt zum persönlichen Nutzungsverhalten und Einrichtungsstil.
Mit den richtigen Badezimmerarmaturen verwandeln Sie Ihr Badezimmer in eine Oase des Wohlbefindens – funktional, umweltfreundlich und ästhetisch ansprechend zugleich.
+ Welche Armatur ist besser für mein Badezimmer – Einhebelmischer oder Zweigriff-Armatur?
Für die meisten modernen Badezimmer sind Einhebelmischer die praktischere Wahl. Sie ermöglichen die bequeme Steuerung von Wassermenge und Temperatur mit nur einer Hand, was besonders im Alltag mit Kindern oder beim Händewaschen mit Seife extrem praktisch ist.
Vorteile von Einhebelmischern:
- Schnelle, präzise Temperatureinstellung
- Einfache Bedienung auch mit nassen oder seifigen Händen
- Moderne Modelle mit Kaltstartfunktion sparen Energie
- Große Designvielfalt verfügbar
Zweigriff-Armaturen sind hingegen ideal, wenn Sie einen klassischen, nostalgischen Badezimmerstil bevorzugen. Sie passen perfekt zu Landhausbädern oder Vintage-Einrichtungen und strahlen zeitlose Eleganz aus. Die Bedienung mit separaten Drehknöpfen für warm und kalt erfordert allerdings etwas mehr Geduld beim Einstellen der gewünschten Temperatur. Für Familienbäder mit hoher Nutzungsfrequenz empfehle ich definitiv den Einhebelmischer, während Zweigriff-Varianten eher in stilbewussten Gästebädern ihre Stärken ausspielen.
+ Wie viel Wasser kann ich mit einer Sensorarmatur wirklich sparen?
Mit einer Sensorarmatur können Sie tatsächlich bis zu 30% Wasser einsparen – das sind bei einem durchschnittlichen Haushalt etwa 15.000 bis 20.000 Liter pro Jahr! Der Grund: Das Wasser läuft nur, wenn tatsächlich Hände unter dem Sensor sind.
Konkrete Einsparpotenziale:
- Beim Einseifen laufen keine unnötigen Liter
- Automatische Abschaltung verhindert vergessenes Zudrehen
- Kombiniert mit Durchflussbegrenzern noch höhere Einsparungen möglich
- Besonders effektiv in Haushalten mit Kindern
Zusätzlicher Vorteil: Berührungslose Armaturen sind deutlich hygienischer, da keine Bakterienübertragung über den Griff stattfindet – ideal in Zeiten erhöhter Hygieneanforderungen. Die meisten modernen Infrarot-Armaturen funktionieren mit handelsüblichen Batterien oder über Netzteile, wobei Batterien meist 2-3 Jahre halten. Die Investition amortisiert sich durch die Wassereinsparung bei einem 4-Personen-Haushalt bereits nach etwa 2-3 Jahren.
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+ Was ist besser: Chrom, Edelstahl oder schwarze Armaturen?
Die Wahl zwischen Chrom, Edelstahl oder schwarzen Armaturen hängt von Ihrem Badezimmerstil und Pflegeaufwand ab:
Chrom-Armaturen: Der Klassiker ist universell einsetzbar, preiswert und relativ pflegeleicht. Allerdings sind Kalk- und Wasserflecken auf der glänzenden Oberfläche schnell sichtbar. Ideal für traditionelle bis moderne Bäder und für Einsteiger.
Edelstahl-Armaturen: Die matte Edelstahl-Optik ist extrem robust, kratzfest und zeigt Fingerabdrücke weniger als Chrom. Perfekt für stark frequentierte Familienbäder und moderne Industriedesigns. Etwas teurer, aber extrem langlebig.
Schwarze Matt-Armaturen: Absoluter Designtrend! Mattschwarze Armaturen setzen dramatische Akzente, besonders zu weißen Sanitärobjekten und Holzelementen. Kalkflecken sind weniger sichtbar als bei Chrom, jedoch können Seifenreste auffallen. Wichtig: Nur mit weichen Mikrofasertüchern reinigen!
Mein Tipp: Wählen Sie eine Oberfläche und bleiben Sie konsequent – alle Metallelemente im Bad sollten zum harmonischen Gesamtbild die gleiche Farbe haben.
+ Lohnt sich eine Thermostatarmatur für die Dusche wirklich?
Ja, eine Thermostatarmatur lohnt sich aus mehreren Gründen absolut – besonders für Familien mit Kindern oder älteren Menschen ist sie eine sinnvolle Investition in Sicherheit und Komfort!
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Die wichtigsten Vorteile:
- Verbrühschutz: Die Temperatur bleibt konstant bei maximal 38°C (einstellbar), auch wenn gleichzeitig woanders Wasser läuft
- Sofort richtige Temperatur: Kein langes Regulieren mehr – einmal eingestellt, immer perfekt
- Wassersparend: Keine verschwendeten Liter beim Einstellen der Wunschtemperatur
- Komfort: Separate Bedienung von Temperatur und Wassermenge
Besonders Unterputz-Thermostatarmaturen sind sehr elegant und leicht zu reinigen. Kombiniert mit einem kompletten Duschsystem mit Regendusche wird Ihr Badezimmer zur Wellness-Oase. Die Mehrkosten gegenüber einer normalen Einhand-Mischbatterie betragen etwa 100-200 Euro – für die gebotene Sicherheit und den täglichen Komfort definitiv gerechtfertigt. Bei Haushalten mit schwankendem Wasserdruck ist eine Thermostatarmatur praktisch unverzichtbar.
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+ Welche Armatur brauche ich für ein Aufsatzwaschbecken?
Für ein Aufsatzwaschbecken benötigen Sie eine höhere Waschtischarmatur, da das Becken über der Waschtischplatte sitzt. Standard-Armaturen sind hier zu niedrig und unpraktisch.
Wichtige Auswahlkriterien:
- Ausladungshöhe: Mindestens 20-25 cm vom Waschtisch bis zum Auslauf, je nach Beckenhöhe
- Ausladungslänge: Der Wasserstrahl sollte mittig ins Becken treffen, nicht am Rand
- Montage: Standarmatur auf der Platte oder Wandarmatur aus der Wand
Besonders elegant wirken hohe Einhebelmischer in Schwarz oder Gold zu modernen Aufsatzbecken. Wandarmaturen bieten maximale Flexibilität bei der Positionierung und lassen die Waschtischplatte frei – ideal für minimalistische Designs. Achten Sie darauf, dass bei der Wandmontage die Wasseranschlüsse bereits in der richtigen Höhe (etwa 15-20 cm über Beckenoberkante) vorhanden sind. Für große oder ovale Becken empfehle ich Armaturen mit ausziehbarer Brause – super praktisch auch zum Haarewaschen!
+ Wie reinige ich schwarze Matt-Armaturen ohne Kratzer?
Die Reinigung von schwarzen Matt-Armaturen erfordert etwas mehr Vorsicht als bei Chrom, ist aber mit der richtigen Methode völlig unkompliziert.
Die richtige Pflege-Routine:
Unbedingt vermeiden:
- Scheuermilch oder kratzende Schwämme
- Chlorhaltige oder stark säurehaltige Reiniger
- Stahlwolle oder harte Bürsten
- Zu langes Einwirken von Kalkreinigern
Besonders praktisch sind spezielle Reiniger für matte Oberflächen, die rückfettend wirken und einen schützenden Film hinterlassen. Hochwertige PVD-beschichtete schwarze Armaturen sind generell robuster als lackierte Varianten. Mit einem Wasserenthärter können Sie die Kalkbildung grundsätzlich reduzieren und sich viel Putzarbeit ersparen.
+ Was ist der Unterschied zwischen Hochdruck- und Niederdruckarmaturen?
Der Unterschied liegt in der Art der Warmwasserbereitung – es ist extrem wichtig, die richtige Armatur zu wählen, sonst funktioniert sie nicht oder kann sogar beschädigt werden!
Hochdruck-Armaturen sind für den normalen Hausanschluss gedacht, bei dem das Warmwasser zentral über die Heizung oder einen Durchlauferhitzer unter Druck bereitgestellt wird. Sie haben zwei Anschlüsse (warm und kalt) und sind der Standard in den meisten Haushalten.
Niederdruck-Armaturen benötigen Sie nur, wenn Sie einen drucklosen Untertisch-Boiler oder Kleinspeicher verwenden. Diese Armaturen haben drei Anschlüsse und einen speziellen Aufbau, der den Druckausgleich ermöglicht. Sie sind typischerweise in Gäste-WCs oder bei nachträglichen Installationen ohne Warmwasseranschluss zu finden.
Erkennungsmerkmale:
- Niederdruck: 3 Anschlussschläuche unter der Armatur
- Hochdruck: 2 Anschlussschläuche
- Niederdruck-Armaturen tropfen manchmal kurz nach – das ist normal!
Falls Sie unsicher sind, schauen Sie unter Ihr Waschbecken: Sehen Sie dort einen kleinen Warmwasserspeicher, brauchen Sie definitiv eine Niederdruck-Variante. Bei zentraler Warmwasserversorgung greifen Sie zur Hochdruck-Armatur.
+ Kann ich meine Badarmatur selbst austauschen oder brauche ich einen Installateur?
Eine Waschtischarmatur können Sie mit etwas handwerklichem Geschick durchaus selbst austauschen – bei Unterputzarmaturen rate ich aber definitiv zum Fachmann!
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DIY-geeignet (Waschtischarmatur):
Sie benötigen: Sanitärwerkzeug-Set, Eimer für Restwasser und gute Beleuchtung. Eine detaillierte Montageanleitung liegt meist bei.
Fachmann erforderlich bei:
- Unterputzarmaturen (erfordern Wandöffnung und Fliesenarbeiten)
- Thermostat-Duscharmaturen
- Wenn neue Wasseranschlüsse verlegt werden müssen
- Bei Unsicherheit oder fehlendem Werkzeug
Wichtig: Verwenden Sie immer neue Dichtungen und Anschlussschläuche! Die Investition in einen hochwertigen flexiblen Anschlussschlauch verhindert spätere Wasserschäden.
+ Welche Armatur eignet sich am besten für Haushalte mit Kindern?
+ Wie viel sollte ich für eine gute Badezimmerarmatur ausgeben?
Eine qualitativ hochwertige Waschtischarmatur sollte zwischen 80 und 200 Euro kosten. Für Duscharmaturen rechnen Sie mit 100-250 Euro, bei Thermostatsystemen mit 150-400 Euro.
Preiskategorien im Überblick:
- Budget (unter 80€): Meist kürzere Lebensdauer, einfache Keramikkartuschen, schneller Verschleiß
- Mittelklasse (80-200€): Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, solide Qualität, meist mit Wasserspar-Technologie
- Premium (ab 200€): Hochwertige Materialien, PVD-Beschichtung, lange Garantie, exklusives Design
Was Sie für Ihr Geld bekommen sollten:
Mein Tipp: Investieren Sie lieber etwas mehr in eine Markenarmatur von bekannten Herstellern. Eine billige Armatur, die nach 2 Jahren tropft und ausgetauscht werden muss, ist letztlich teurer. Besonders bei Thermostaten und Unterputzarmaturen lohnt sich Qualität, da der Austausch aufwändig ist. Schauen Sie nach Angeboten – oft gibt es hochwertige Modelle reduziert!