Lavendelöl im Bad
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Die Welt des Badens bietet unzählige Möglichkeiten, um Körper und Geist zu verwöhnen. Eine besonders effektive und beliebte Methode ist die Verwendung von Lavendelöl im Badewasser. Die lilafarbene Pflanze mit ihrem unverkennbaren Duft ist nicht nur eine Augenweide, sondern birgt auch zahlreiche wohltuende Eigenschaften, die ein Vollbad zu einer wahren Wohlfühloase verwandeln können.
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Die wohltuende Wirkung von Lavendelöl im Badewasser
Lavendelöl gehört zu den vielseitigsten ätherischen Ölen und ist bekannt für seine beruhigende und entspannende Wirkung. Wenn es dem Badewasser beigefügt wird, entfaltet es seine volle Kraft und wirkt auf verschiedenen Ebenen:
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Stressabbau und Entspannung: Der Duft von Lavendelöl wirkt nachweislich beruhigend auf das Nervensystem. Studien zeigen, dass Lavendel den Cortisol-Spiegel (das Stresshormon) im Körper senken kann. Ein Bad mit Lavendelöl am Abend hilft dabei, den Alltagsstress abzubauen und bereitet optimal auf einen erholsamen Schlaf vor.
Hautpflegende Eigenschaften: Lavendelöl besitzt antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften, die besonders bei Hautproblemen wie Akne, Ekzemen oder leichten Hautirritationen hilfreich sein können. Es unterstützt die Heilung kleiner Wunden und kann bei regelmäßiger Anwendung das Hautbild verfeinern.
Schmerzlinderung: Ein Bad mit Lavendelöl kann Muskelschmerzen und -verspannungen lindern. Die entspannende Wirkung in Kombination mit dem warmen Wasser fördert die Durchblutung und hilft, Verkrampfungen zu lösen. Besonders nach einem anstrengenden Arbeitstag oder intensivem Sport kann ein Lavendelbad wahre Wunder wirken.
Die richtige Anwendung von Lavendelöl im Bad
Um die positiven Effekte des Lavendelöls optimal zu nutzen, sollte man bei der Anwendung einige wichtige Punkte beachten:
Dosierung: Für ein Vollbad reichen bereits 5-10 Tropfen reines Lavendelöl aus. Es ist wichtig, nicht zu viel zu verwenden, da eine Überdosierung die Haut reizen kann. Das Öl sollte immer erst dann ins Wasser gegeben werden, wenn die Wanne bereits gefüllt ist, um die Verdunstung der wertvollen ätherischen Öle zu minimieren.
Trägerstoff verwenden: Da sich Öl und Wasser bekanntlich nicht vermischen, ist es ratsam, das Lavendelöl zunächst mit einem Trägerstoff zu verbinden. Hierfür eignet sich besonders gut Milch, Sahne oder Honig. Vermischen Sie das Lavendelöl mit einem Esslöffel des gewählten Trägerstoffs und geben Sie diese Mischung dann ins Badewasser. So verteilt sich das Öl gleichmäßig und kommt nicht in konzentrierter Form mit der Haut in Berührung.
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Wassertemperatur: Die ideale Temperatur für ein entspannendes Lavendelbad liegt zwischen 36 und 38 Grad Celsius. Zu heißes Wasser kann die Haut austrocknen und die ätherischen Öle schneller verdunsten lassen, wodurch ihre Wirkung verkürzt wird.
Badezeit: Um die volle Wirkung des Lavendelöls zu erfahren, sollte das Bad zwischen 15 und 20 Minuten dauern. Eine längere Badezeit kann die Haut auslaugen, während eine kürzere Zeit möglicherweise nicht ausreicht, um die entspannende Wirkung vollständig zu entfalten.
Selbstgemachte Badezusätze mit Lavendelöl
Neben der direkten Zugabe von Lavendelöl ins Badewasser gibt es zahlreiche Möglichkeiten, selbstgemachte Badezusätze herzustellen, die auf der Basis von Lavendelöl wirken. Hier ein einfaches Rezept für Badesalz mit Lavendel:
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Lavendel-Badesalz:
- 500 g grobes Meersalz oder Epsom-Salz
- 15-20 Tropfen Lavendelöl
- 3 EL getrocknete Lavendelblüten (optional)
- 2 EL Mandelöl oder Olivenöl
Vermischen Sie das Salz mit dem Mandelöl und fügen Sie dann tropfenweise das Lavendelöl hinzu. Mischen Sie alles gut durch und geben Sie zum Schluss die getrockneten Lavendelblüten dazu. Bewahren Sie das Badesalz in einem luftdichten Gefäß auf. Für ein Bad genügen 3-5 Esslöffel dieses Badesalzes.
Für diejenigen, die lieber Badebomben verwenden, lässt sich auch hier Lavendelöl wunderbar integrieren. In unserem Artikel Sprudelnder Luxus für Zuhause finden Sie detaillierte Anleitungen zur Herstellung von Badebomben, die Sie einfach mit Lavendelöl anstelle anderer ätherischer Öle zubereiten können.
Lavendelöl im Bad – für wen geeignet?
Grundsätzlich ist ein Bad mit Lavendelöl für die meisten Menschen geeignet und wohltuend. Es gibt jedoch einige Personengruppen, die besondere Vorsicht walten lassen sollten:
Schwangere: Obwohl Lavendelöl allgemein als sicher gilt, sollten Schwangere vor der Verwendung im Bad Rücksprache mit ihrem Arzt halten. Die Dosierung sollte in jedem Fall geringer ausfallen als üblich.
Menschen mit empfindlicher Haut: Bei sehr empfindlicher oder zu Allergien neigender Haut ist es ratsam, zunächst einen Hauttest durchzuführen. Tragen Sie hierzu einen Tropfen verdünntes Lavendelöl auf die Innenseite des Handgelenks auf und warten Sie 24 Stunden ab, ob eine Reaktion auftritt.
Kinder: Für Kinder unter 2 Jahren wird die Verwendung von Lavendelöl nicht empfohlen. Für ältere Kinder sollte die Dosierung deutlich reduziert werden (1-2 Tropfen pro Vollbad).
Lavendelöl kombinieren – Synergie-Effekte nutzen
Lavendelöl harmoniert hervorragend mit vielen anderen ätherischen Ölen und kann für spezifische Bedürfnisse auch kombiniert werden:
Für tiefe Entspannung: Lavendelöl + Bergamotteöl oder Mandarinenöl
Bei Muskelkater: Lavendelöl + Rosmarinöl
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Für besseren Schlaf: Lavendelöl + Kamillenöl
Bei Erkältungen: Lavendelöl + Eukalyptusöl und Thymianöl
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Auch hier gilt: Weniger ist mehr. Insgesamt sollten nicht mehr als 10 Tropfen ätherisches Öl pro Vollbad verwendet werden, unabhängig davon, wie viele verschiedene Öle kombiniert werden.
Qualität des Lavendelöls – worauf achten?
Die Wirksamkeit eines Lavendelbades hängt maßgeblich von der Qualität des verwendeten Öls ab. Beim Kauf von Lavendelöl sollten Sie auf folgende Kriterien achten:
100% naturrein: Achten Sie darauf, dass es sich um reines ätherisches Lavendelöl handelt, nicht um ein Parfümöl oder eine mit Lavendelduft angereicherte Mischung.
Herkunft: Die Herkunft des Lavendels spielt eine große Rolle für die Qualität des Öls. Besonders hochwertig ist Lavendelöl aus der Provence in Frankreich oder aus Bulgarien.
Botanischer Name: Auf der Verpackung sollte der botanische Name „Lavandula angustifolia“ oder „Lavandula officinalis“ angegeben sein. Andere Lavendelarten wie „Lavandula stoechas“ haben eine andere chemische Zusammensetzung und wirken weniger beruhigend.
Bio-Qualität: Bio-zertifiziertes Lavendelöl garantiert, dass bei der Kultivierung der Pflanzen keine chemischen Pestizide oder Düngemittel verwendet wurden, die als Rückstände ins Öl gelangen könnten.
Ein hochwertiges Lavendelöl ist nicht ganz günstig, doch die Investition lohnt sich, da Sie nur wenige Tropfen pro Bad benötigen und die Wirkungsweise deutlich intensiver ist als bei minderwertigen Produkten.
Nach dem Lavendelbad – optimale Hautpflege
Um die positive Wirkung des Lavendelbades auf die Haut zu verstärken und zu verlängern, ist die richtige Pflege nach dem Bad entscheidend. Wie in unserem Artikel zur intensiven Hautpflege nach Vollbädern beschrieben, ist der Zeitpunkt direkt nach dem Baden ideal, um Pflegeprodukte aufzutragen.
Die Haut ist durch das warme Wasser und die enthaltenen Öle bereits aufgeweicht und besonders aufnahmefähig. Tupfen Sie die Haut nach dem Bad sanft trocken, ohne zu rubbeln. Tragen Sie dann eine Körperlotion oder ein Körperöl auf, idealerweise ebenfalls mit Lavendelduft, um die entspannende Wirkung zu verlängern.
Bei besonders trockener Haut empfiehlt sich eine reichhaltige Körperbutter, die intensiv pflegt und die Haut mit Feuchtigkeit versorgt. So bleibt das Gefühl der Entspannung und des Wohlbefindens noch lange nach dem Bad erhalten.
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Fazit: Lavendelöl – Königsweg zur Entspannung im Bad
Die Verwendung von Lavendelöl im Badewasser ist eine simple, aber äußerst effektive Methode, um Körper und Geist zu verwöhnen. Von der stressreduzierenden Wirkung über die hautpflegenden Eigenschaften bis hin zur Schmerzlinderung – Lavendelöl ist ein wahres Multitalent in der Badepflege.
Mit der richtigen Anwendung, hochwertigen Produkten und ein wenig Kreativität bei der Herstellung eigener Badezusätze können Sie aus jedem Bad ein luxuriöses Wellness-Erlebnis machen. Gönnen Sie sich regelmäßig diese kleine Auszeit vom Alltag und spüren Sie, wie Anspannungen schwinden und neue Energie fließt.
Lavendelöl im Bad ist nicht nur ein Genuss für die Sinne, sondern eine Wohltat für den gesamten Körper – und das ganz ohne großen Aufwand und komplizierte Anwendungen. Tauchen Sie ein in die beruhigende Welt des Lavendels und erleben Sie Entspannung in ihrer reinsten Form.
+ Wie viel Lavendelöl sollte ich für ein Vollbad verwenden?
Für ein entspannendes Vollbad reichen bereits 5-10 Tropfen reines Lavendelöl vollkommen aus. Wichtig ist, dass Sie das ätherische Lavendelöl nicht direkt ins Wasser geben, sondern es vorher mit einem Trägerstoff mischen.
Am besten vermischen Sie die Tropfen mit einem Esslöffel Milch, Sahne oder Honig, bevor Sie die Mischung ins fertig eingelassene Badewasser geben. So verteilt sich das Öl gleichmäßig und kommt nicht konzentriert mit Ihrer Haut in Kontakt.
Vorsicht vor Überdosierung: Mehr als 10 Tropfen können Ihre Haut reizen. Die ideale Wassertemperatur liegt bei 36-38°C, und Sie sollten 15-20 Minuten baden, um die volle entspannende Wirkung zu genießen. Für eine langfristige Anwendung empfiehlt sich auch fertiges Lavendel-Badesalz, das bereits optimal dosiert ist.
+ Welches Lavendelöl ist am besten für das Bad geeignet?
Für ein hochwertiges Lavendelbad sollten Sie ausschließlich 100% naturreines ätherisches Lavendelöl verwenden. Achten Sie beim Kauf auf den botanischen Namen „Lavandula angustifolia“ oder „Lavandula officinalis“ auf der Verpackung – nur diese Arten haben die gewünschte beruhigende Wirkung.
Besonders empfehlenswert ist Bio-Lavendelöl aus der Provence (Frankreich) oder Bulgarien, da hier keine chemischen Pestizide verwendet werden. Vermeiden Sie günstige Parfümöle oder synthetische Duftöle – diese haben keine therapeutische Wirkung.
Qualitätsmerkmale:
- Dunkle Glasflasche zum Schutz vor Licht
- Klare Herkunftsangabe
- Bezeichnung „100% naturrein“ oder „100% pure essential oil“
- Bio-Zertifizierung
Auch wenn hochwertiges naturreines Lavendelöl teurer ist, lohnt sich die Investition – Sie benötigen nur wenige Tropfen pro Bad und die Wirkung ist deutlich intensiver.
+ Kann ich Lavendelöl im Bad während der Schwangerschaft verwenden?
Während der Schwangerschaft sollten Sie mit ätherischem Lavendelöl im Bad vorsichtig sein und vorher unbedingt Ihren Arzt oder Ihre Hebamme konsultieren. Obwohl Lavendelöl allgemein als eines der sichersten ätherischen Öle gilt, reagiert der Körper in der Schwangerschaft empfindlicher.
Wichtige Hinweise für Schwangere:
- Verwenden Sie maximal 3-5 Tropfen statt der üblichen 5-10 Tropfen
- Beginnen Sie erst ab dem zweiten Trimester mit Lavendelbädern
- Achten Sie auf eine niedrigere Wassertemperatur (nicht über 37°C)
- Verkürzen Sie die Badezeit auf 10-15 Minuten
Als Alternative können Sie auch zu speziellen Badezusätzen für Schwangere greifen, die bereits sicher dosiert sind. Auch getrocknete Lavendelblüten in einem Badestrumpf sind eine sanftere Option. Hören Sie immer auf Ihren Körper und brechen Sie das Bad bei Unwohlsein sofort ab.
+ Wie stelle ich selbst Lavendel-Badesalz her?
Selbstgemachtes Lavendel-Badesalz ist einfach herzustellen und eine wunderbare Alternative zu fertigen Produkten. Sie benötigen nur wenige Zutaten:
Grundrezept:
Zubereitung: Vermischen Sie das Salz in einer Schüssel mit dem Mandelöl. Fügen Sie tropfenweise das Lavendelöl hinzu und mischen Sie alles gründlich durch. Zum Schluss die Lavendelblüten unterheben. Füllen Sie das fertige Badesalz in luftdichte Gläser oder Dosen.
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Für ein Vollbad verwenden Sie 3-5 Esslöffel. Das selbstgemachte Badesalz hält sich etwa 6 Monate und eignet sich auch perfekt als Geschenk in hübschen Geschenkgläsern.
+ Welche ätherischen Öle kann ich mit Lavendelöl kombinieren?
Lavendelöl lässt sich hervorragend mit anderen ätherischen Ölen kombinieren, um spezifische Wirkungen zu verstärken. Hier sind die besten Kombinationen:
Für tiefe Entspannung: Lavendelöl + Bergamotteöl oder Mandarinenöl (je 5 Tropfen) – perfekt nach einem stressigen Tag
Bei Muskelkater und Verspannungen: Lavendelöl + Rosmarinöl (6 + 4 Tropfen) – fördert die Durchblutung
Für besseren Schlaf: Lavendelöl + Kamillenöl (5 + 3 Tropfen) – ideal vor dem Schlafengehen
Bei Erkältungen: Lavendelöl + Eukalyptusöl + Thymianöl (4 + 3 + 2 Tropfen) – befreit die Atemwege
Wichtige Regel: Verwenden Sie insgesamt nie mehr als 10 Tropfen ätherische Öle pro Vollbad, unabhängig von der Anzahl der kombinierten Öle. Mischen Sie die Öle immer zuerst mit einem Trägerstoff wie Sahne oder Mandelöl. Ein praktisches Aromatherapie-Set bietet verschiedene Öle zum Experimentieren.
+ Hilft Lavendelöl im Bad wirklich gegen Schlafprobleme?
Ja, Lavendelöl im Bad kann tatsächlich nachweislich die Schlafqualität verbessern. Studien zeigen, dass der Duft von Lavendel den Cortisol-Spiegel (Stresshormon) senkt und das Nervensystem beruhigt, was zu besserem Schlaf führt.
So wenden Sie es optimal an:
- Baden Sie etwa 1-2 Stunden vor dem Schlafengehen
- Verwenden Sie 5-8 Tropfen ätherisches Lavendelöl
- Wassertemperatur: 36-37°C (nicht zu heiß!)
- Badezeit: 15-20 Minuten
- Dimmen Sie das Licht oder verwenden Sie Kerzen für zusätzliche Entspannung
Verstärken Sie die Wirkung: Kombinieren Sie das Lavendelöl mit Kamillenöl (je 5 Tropfen) oder verwenden Sie fertiges Schlaf-Badesalz mit Lavendel. Nach dem Bad tragen Sie eine Lavendel-Körperlotion auf, um die beruhigende Wirkung zu verlängern. Ein Lavendel-Kissenspray rundet das Schlafritual perfekt ab.
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+ Was ist der Unterschied zwischen Lavendelöl und Lavendel-Badezusatz?
Der Hauptunterschied liegt in der Konzentration, Zusammensetzung und Anwendung. Beide haben ihre Berechtigung, je nach Ihren Bedürfnissen:
Reines ätherisches Lavendelöl:
- 100% naturrein und hochkonzentriert
- Erfordert Dosierung und Mischung mit Trägerstoffen
- Sehr ergiebig (5-10 Tropfen pro Bad)
- Vielseitig einsetzbar (auch für Diffuser, Massage)
- Intensivere therapeutische Wirkung
Fertige Lavendel-Badezusätze:
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- Bereits gebrauchsfertig dosiert
- Oft mit pflegenden Zusätzen wie Pflegeölen angereichert
- Als Badeschaum, Badeöl oder Badesalz erhältlich
- Einfacher in der Handhabung
- Können synthetische Duftstoffe enthalten (Etikett prüfen!)
Für therapeutische Zwecke und volle Kontrolle über Inhaltsstoffe empfiehlt sich reines ätherisches Lavendelöl. Für den schnellen Gebrauch sind hochwertige Fertig-Badezusätze praktisch – achten Sie aber auf natürliche Inhaltsstoffe.
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+ Kann Lavendelöl im Bad bei Hautproblemen wie Akne helfen?
Ja, Lavendelöl besitzt antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften, die bei verschiedenen Hautproblemen unterstützend wirken können:
Wirkung bei Hautproblemen:
- Akne: Wirkt antibakteriell gegen Hautunreinheiten
- Ekzeme: Lindert Entzündungen und Juckreiz
- Leichte Hautirritationen: Beruhigt gereizte Haut
- Kleine Wunden: Unterstützt die Heilung
Richtige Anwendung: Verwenden Sie 5-7 Tropfen naturreines Lavendelöl gemischt mit Mandelöl im Badewasser. Baden Sie 2-3x wöchentlich für 15-20 Minuten. Ergänzend können Sie Totes-Meer-Salz hinzufügen, das ebenfalls hautklärend wirkt.
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Wichtig: Bei empfindlicher Haut vorher einen Verträglichkeitstest durchführen. Nach dem Bad die Haut mit einer milden Körperlotion pflegen. Lavendelöl ersetzt keine medizinische Behandlung – bei schwerer Akne oder Hauterkrankungen konsultieren Sie einen Dermatologen. Auch Lavendel-Gesichtsmasken können die Wirkung ergänzen.
+ Was sollte ich nach einem Lavendelbad für die Hautpflege verwenden?
Die Hautpflege nach einem Lavendelbad ist entscheidend, um die wohltuende Wirkung zu verlängern und die Haut optimal zu versorgen. Direkt nach dem Bad ist die Haut besonders aufnahmefähig für Pflegeprodukte.
Optimale Pflegeroutine:
1. Sanft abtrocknen: Tupfen Sie die Haut mit einem weichen Handtuch ab, ohne zu rubbeln. Die Haut sollte noch leicht feucht sein.
2. Sofort eincremen: Tragen Sie innerhalb von 3 Minuten eine Körperlotion mit Lavendel oder ein pflegendes Körperöl auf, um die Feuchtigkeit einzuschließen.
3. Bei trockener Haut: Verwenden Sie eine reichhaltige Körperbutter oder Sheabutter für intensive Pflege.
4. Gesichtspflege: Für das Gesicht eignet sich eine Lavendel-Gesichtscreme oder ein leichtes Gesichtsöl.
Tipp: Für maximale Entspannung können Sie sich nach der Pflege in einen kuscheligen Bademantel hüllen und einen beruhigenden Lavendeltee genießen.
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+ Wie oft sollte ich ein Lavendelbad nehmen?
Die optimale Häufigkeit für ein Lavendelbad liegt bei 1-3 Mal pro Woche, abhängig von Ihrem Hauttyp und Ihren individuellen Bedürfnissen. Tägliches Baden – auch mit Lavendelöl – wird nicht empfohlen.
Empfohlene Frequenz nach Hauttyp:
- Normale Haut: 2-3x wöchentlich unbedenklich
- Trockene Haut: Maximal 2x pro Woche, danach intensive Pflege mit Körperbutter
- Empfindliche Haut: 1x wöchentlich, niedrigere Dosierung (3-5 Tropfen)
- Fettige Haut: 2-3x wöchentlich möglich, eventuell mit Badesalz kombinieren
Besondere Anlässe für Lavendelbäder:
- Bei Stress und Anspannung
- Bei Schlafproblemen (1-2 Stunden vor dem Schlafengehen)
- Nach intensivem Sport bei Muskelkater
- Bei beginnenden Erkältungssymptomen (kombiniert mit Eukalyptusöl)
Wichtig: Zu häufiges Baden kann die natürliche Hautbarriere schädigen. Verwenden Sie zwischen den Bädern pflegende Duschöle oder rückfettende Duschgels für die tägliche Reinigung.